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Test · Games1 Min. Lesezeit

The Mound: Omen of Cthulhu

The Mound: Omen of Cthulhu
Gut
Nerdiction-Test
Gut
Auf einen Blick

Das Urteil

Das Nerdiction-Urteil: The Mound: Omen of Cthulhu ist gut und erhält 70 von 100 Punkten.

Pro

  • Gute Grafik
  • Interessante Mechaniken

Contra

  • Könnte mehr Inhalt haben

Videos & Trailer

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Info-Panel
Entwickler:ACE Team
Publisher:Nacon
Release:15. Juli 2026
Platforms:
Xbox Series X|SLinuxPC (Microsoft Windows)PlayStation 5
Tech-Check
Perspective:N/A
Modi:N/A
Engine:N/A
Rating-Vergleich
NerdictionExperten-Test
CommunityIGDB Spieler
KritikerDurchschnitt

Einleitung

In up to four player co-op, form a group of explorers searching for treasure. In this cursed jungle, danger is everywhere and monstrous creatures alter reality. Stay clear-headed and tame the jungle before it devours you…

Fazit

Ein interessantes Spiel, das es wert ist, genauer betrachtet zu werden.

Häufige Fragen

Wie gut ist The Mound: Omen of Cthulhu?

The Mound: Omen of Cthulhu wurde von Nerdiction mit 70 von 100 Punkten bewertet und ist damit gut.

Was sind die Vorteile von The Mound: Omen of Cthulhu?

Die Vorteile von The Mound: Omen of Cthulhu: Gute Grafik, Interessante Mechaniken.

Was sind die Nachteile von The Mound: Omen of Cthulhu?

Die Nachteile von The Mound: Omen of Cthulhu: Könnte mehr Inhalt haben.

Lohnt sich The Mound: Omen of Cthulhu?

Ja. The Mound: Omen of Cthulhu erhält 70 von 100 Punkten und ist gut.

Community

Diskussion

6 Kommentare
S
Sabine Braun

Ich finde die Bewertung von 70 punktet genau – die Grafik ist top und die Mechaniken lassen das Spiel vielversprechend wirken. Allerdings fehlt einerseits noch ein entscheidendes Extra‑Inhaltelement, das das Hahngespann spürbar verlängern würde.

L
Lena Schmidt

Der visuelle Stil des Spiels hat mich sofort gefesselt – jede Umgebung wirkt detailreich und düster, was die Lovecraft‑Ästhetik hervorragend unterstreicht. Die Mechaniken, insbesondere das Kombinations‑System zwischen Beschwörungen und Fallen, geben dem Gameplay Tiefe. Dennoch habe ich das Gefühl, dass die Kampagnen zu kurz ausfallen und zusätzliche Nebenquests und ein umfangreicherer Kampagnengenerator das Spielerlebnis deutlich verbessern würden. Trotz dieser Lücken ziehe ich das Spiel wegen der Originalität und der gelungenen Atmosphäre gern zur Hand.

L
Laura Müller

Die Umsetzung der Grafik ist praxistauglich, aber der Inhalt scheint etwas knapp. Falls ihr das Spiel bereits ausprobiert habt, was denkt ihr über das Detail‑Gameplay und die Varianz der Gegner? Ich habe es als solide, manchmal aber auch langweilig empfunden.

E
Elias Braun

Warum ein 70 statt einer höheren Punktzahl? Sollte das nicht die epische Atmosphäre und die detailreiche Grafik widerspiegeln? Vielleicht sind die gameplay‑Epics nicht so ausgeprägt wie erwartet. Any similar thoughts?

S
Sophie Wagner

Obwohl das Spiel eine klare visuelle Identität und interessante Mechaniken bietet, fiel mir die kurze Kampagne und das Fehlen von erweitertem Quests-Material schwer. Das Spiel verliert ein wenig durch das Fehlen von wiederkehrenden Inhalten, die die Neugier immer an der Flamme halten würden. Ich habe die Atmosphäre geliebt, aber die Zeit, die ich dafür spende, hätte dennoch mehr Rückkehrwert gebracht.

J
Julia Braun

Praxis: Die Grafik gefällt mir, die Mechaniken sind nicht ungewöhnlich, aber ich habe das Gefühl, dass die Entwickler nicht genug Zeit für mehr Inhaltskick investiert haben. Das schafft ein Spiel, das zwar anfängt, aber nicht lange genug fesseln kann. Die Erwartung eines längeren und komplexeren Nekromantie‑Systems hat mich enttäuscht – die 70 Kaliber stimmen das alles zu, aber ich hätte gern mehr.