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Table of Contents
- Introduction
- Gameplay & Mechanics
- Graphics & Sound
- Story & Characters
- Technical Execution
- Conclusion
Introduction
“We Grew Up in War” takes players on an emotional journey through the last three decades of armed conflict. Inspired by real testimonies from Bosnia, Syria, and Ukraine, the game tells the stories of children growing up amid war and uncertainty. It blends narrative depth with interactive elements to authentically portray the complexities of coming of age in conflict zones. 
Gameplay & Mechanics
The gameplay combines point-and-click, decision trees, and light puzzles. The focus is on dialogue and moral choices that shape the story’s outcome. Controls are intuitive, the UI is clear, and interaction options provide depth without overwhelming the player. 
Graphics & Sound
Visually, the game adopts a stylized, hand‑drawn aesthetic that underscores its emotional themes. The color palette shifts from grim tones in conflict zones to warm, hopeful hues during moments of solidarity. The soundtrack blends traditional regional music with modern atmospheric sounds, greatly enhancing immersion. 
Story & Characters
The narrative structure is linear but offers multiple endings based on player decisions. Each protagonist—a child from Bosnia, Syria, or Ukraine—is portrayed with nuanced character development. Dialogues are well written, texts flow smoothly, and emotional moments feel authentic. 
Technical Execution
The game runs smoothly on modern hardware. Load times are short, performance stable, and graphics optimization is solid. There are no disruptive bugs or long loading screens that would break the experience. 
Conclusion
“We Grew Up in War” is a remarkable indie adventure that excels both artistically and narratively. Its blend of deep storytelling, engaging gameplay, and respectful depiction of conflict makes it a significant contribution to the genre. Fans of narrative‑driven games and socially conscious storytelling should not miss this title.
Hardware check
System Requirements
Minimum
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Inhaltsverzeichnis 1. [Einleitung](einleitung) 2. [Gameplay und Mechaniken](gameplay-und-mechaniken) 3. [Storytelling und Charakterentwicklung](story...

Inhaltsverzeichnis - [Einleitung](einleitung) - [Gameplay & Mechaniken](gameplay--mechaniken) - [Grafik & Sound](grafik--sound) - [Story & Atmosphäre...
Community Feedback
25 KommentareDas Fehlen von Mehrspieler-oder kooperativen Optionen ist ein Mangel. In einer Zeit, in der Co-op immer beliebter wird, fehlt das Spiel hier.
Die Story von 'We Grew Up in War' ist wirklich fesselnd. Ich konnte mich sofort in die Charaktere hineinversetzen und die emotionalen Momente haben mich tief berührt. Das Spiel erzählt eine Geschichte, die man nicht so schnell vergisst.
Die stilisierte Grafik ist ein echter Hingucker. Jeder Ort wirkt sorgfältig gestaltet und die Farbpalette passt perfekt zur düsteren Atmosphäre des Spiels. Visuell hat das Spiel meine Erwartungen übertroffen.
Das Sounddesign ist ein Highlight. Die authentischen regionalen Klänge und die gut eingesetzten Soundeffekte tragen enorm zur Immersion bei. Ich habe mich oft in die Musik vertieft, ohne es zu merken.
Gameplay-Elemente sind intuitiv und ansprechend. Die Steuerung flüssig, die Rätsel einfach zu lösen, aber dennoch spannend. Ich habe das Gefühl, dass das Spiel für neue Spieler genauso zugänglich ist wie für erfahrene.
Technisch ist das Spiel nahezu fehlerfrei. Keine langen Ladezeiten, keine Abstürze – ein reibungsloser Ablauf, der das Spielerlebnis nicht unterbricht. Das ist besonders bei einem narrativen Adventure wichtig.
Ein Score von 88 ist für mich ein klarer Beweis dafür, dass das Spiel gut durchdacht ist. Es ist selten, dass man so hohe Bewertungen bekommt, und das spricht für die Qualität.
Die emotionale Tiefe des Spiels hat mich wirklich überrascht. Die Entscheidungen, die man trifft, wirken nicht nur auf die Geschichte, sondern auch auf die eigene Psyche. Das ist ein seltenes Feature.
Ich fand die emotionale Wirkung des Spiels besonders stark. Die Szenen, in denen die Charaktere ihre Vergangenheit teilen, haben mich zum Nachdenken gebracht. Es ist selten, dass ein Spiel so tief berührt.
Die lineare Struktur ist zwar ein Nachteil, aber für mich kein großes Problem. Ich habe das Spiel in einem Durchgang abgeschlossen und war trotzdem zufrieden.
Dass das Spiel keine Bugs hat, ist ein großer Pluspunkt. Gerade bei komplexen Story-Adventures kann ein technisches Problem das Erlebnis ruinieren.
Alles in allem war das Spiel ein Volltreffer. Die Kombination aus Story, Grafik und Sound hat mich überzeugt. Ich würde es jedem empfehlen, der ein gutes narrative Abenteuer sucht.
Die Tiefe der Charakterentwicklung ist beeindruckend. Jeder hat seine eigene Geschichte, die sich langsam entfaltet. Das macht das Spiel zu einer echten Reise durch menschliche Emotionen.
Das Design des Spiels ist durchdacht. Die Übergänge zwischen den Szenen sind flüssig und die UI ist minimalistisch, aber funktional. Das trägt zur Gesamtstimmung bei.
Ich finde die lineare Struktur etwas einschränkend, weil man nicht viel wiederholen kann. Trotzdem hat das Spiel genug Inhalte, um mich zu fesseln.
Die Spielzeit ist für mich etwas kurz, besonders wenn man die Geschichte in vollen Zügen genießen möchte. Ein bisschen mehr Inhalt hätte das Erlebnis verlängert.
Ich hatte mir mehr tiefgreifende Rätsel gewünscht. Die vorhandenen Aufgaben sind zwar interessant, aber sie bleiben eher oberflächlich.
Ohne Mehrspieler-oder kooperative Optionen fehlt mir ein bisschen das soziale Element. Ich hätte gern mit Freunden die Geschichte gemeinsam erlebt.
Einige Dialogoptionen wirken vorhersehbar, was die Entscheidungsfreiheit etwas einschränkt. Trotzdem bleibt die Geschichte interessant.
Ich hatte hohe Erwartungen an ein narrativ basiertes Spiel, aber die lineare Struktur hat mich ein wenig enttäuscht. Trotzdem war die Story gut.
Die Wiederspielbarkeit ist begrenzt, aber das ist bei einem linearen Adventure nicht ungewöhnlich. Ich würde das Spiel trotzdem erneut spielen, wenn ich mehr Zeit hätte.
Die lineare Struktur ist ein großer Nachteil. Ich hätte mir mehr Freiheit gewünscht, um die Welt zu erkunden und alternative Pfade zu entdecken.
Die Spielzeit ist zu kurz für Hardcore-Storyfans. Ich wollte mehr Zeit, um die Charaktere wirklich kennenzulernen.
Die Rätsel sind zu einfach und bieten keine echte Herausforderung. Ich hätte mir komplexere Aufgaben gewünscht, die das Denken fordern.
Einige Dialogoptionen wirken zu vorhersehbar, was die Entscheidungsfreiheit einschränkt. Das hat die Immersion etwas geschwächt.