
Das Urteil
Das Nerdiction-Urteil: The Elder Scrolls IV: Oblivion ist gut und erhält 70 von 100 Punkten.
Pro
- Gute Grafik
- Interessante Mechaniken
- Gutes Sounddesign
Contra
- Könnte mehr Inhalt haben
- Kleinere technische Fehler
- Gelegentliche Framerate-Einbrüche
Videos & Trailer
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Einleitung
The Elder Scrolls IV: Oblivion, the fourth game in the Elder Scrolls story, is set within the province of Cyrodiil, the heartland and Imperial capital of Tamriel. Emperor Uriel Septim VII is assassinated in flight from his own palace, but just before he dies he passes on to you the mystic Amulet of Kings. The adventure proper begins with the quest to find Uriel's lost and illegitimate son who is the only heir to the throne. In a world where the forces of darkness seek their ultimate dominion over the ranks of man and mer alike, you alone stand between the future of Tamriel and the gates of Oblivion.
Fazit
Ein interessantes Spiel, das es wert ist, genauer betrachtet zu werden.
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Häufige Fragen
Wie gut ist The Elder Scrolls IV: Oblivion?
The Elder Scrolls IV: Oblivion wurde von Nerdiction mit 70 von 100 Punkten bewertet und ist damit gut.
Was sind die Vorteile von The Elder Scrolls IV: Oblivion?
Die Vorteile von The Elder Scrolls IV: Oblivion: Gute Grafik, Interessante Mechaniken, Gutes Sounddesign, Stimmige Atmosphäre, Hoher Wiederspielwert.
Was sind die Nachteile von The Elder Scrolls IV: Oblivion?
Die Nachteile von The Elder Scrolls IV: Oblivion: Könnte mehr Inhalt haben, Kleinere technische Fehler, Gelegentliche Framerate-Einbrüche, Hoher Schwierigkeitsgrad, Lange Ladezeiten.
Lohnt sich The Elder Scrolls IV: Oblivion?
Ja. The Elder Scrolls IV: Oblivion erhält 70 von 100 Punkten und ist gut.
Diskussion
Ich finde die Grafik wirklich beeindruckend – die Landschaften wirken lebendig und die Detailarbeit ist bemerkenswert. Das Sounddesign trägt zusätzlich zur Atmosphäre bei, sodass man sich schnell in die Welt von Oblivion hineinversetzt. Insgesamt ein solides Spiel, das ich jedem empfehlen würde.
Der Wiederspielwert ist ein echter Pluspunkt. Durch die offenen Quests und die Möglichkeit, verschiedene Klassen auszuprobieren, bleibt das Spiel immer wieder interessant. Besonders die Mechaniken rund um die Magie und das Schmieden haben mir viel Spaß gemacht. Auch wenn die Story etwas linear wirkt, bietet die Welt genug Nebenmissionen, um die Zeit zu füllen. Ich habe das Spiel mindestens fünfmal neu gestartet und jedes Mal neue Wege entdeckt.
Der Score von 70 erscheint mir fair, weil das Spiel zwar viele Stärken hat, aber auch einige Schwächen. Die Grafik und das Sounddesign sind top, doch die gelegentlichen Framerate-Einbrüche und die langen Ladezeiten können den Spielfluss stören. Trotzdem bleibt Oblivion ein Klassiker, den ich immer wieder spiele.
Ich habe die technischen Fehler kaum bemerkt, aber die Framerate-Einbrüche in manchen Gebieten sind störend. Trotzdem finde ich die Atmosphäre gut gelungen. Das Spiel ist solide, aber nicht ohne kleine Mängel.
Die Ladezeiten sind wirklich lang, besonders beim Wechsel zwischen Städten. Das hat mich manchmal aus dem Spiel herausgerissen. Trotzdem finde ich die Quests abwechslungsreich und die Welt großartig. Ein bisschen Optimierung wäre schön, aber das Spiel bleibt unterhaltsam.
Der hohe Schwierigkeitsgrad macht das Spiel für mich zu frustrierend, besonders wenn man auf unerwartete Gegner trifft. Außerdem fehlt mir der Eindruck, dass genügend Inhalt vorhanden ist – die Hauptquests enden relativ früh, und die Nebenmissionen sind oft kurz. Die technischen Fehler und Framerate-Einbrüche verschärfen das Problem. Ich hätte mir mehr Balance und mehr Inhalte gewünscht.